AWZhome - NQ - Versionshistory
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NQ Versionshistory

NQ Core 1.0 (Datum: 06.05.2012)

  • Detailverbesserungen in den Logging-Funktionen
  • Mehr Konsistenzprüfungen bei Erstellung von Serviceinstanzen
  • Der Mechanismus zum Erstellen von Serviceinstanzen kann nun durch eine eigene Implementierung des INQServiceInstanceCreator Interface verändert werden.
  • NQ Core ist nun unter der Mozilla Public License 2.0 lizenziert.

NQ Core 0.96 (Datum: 08.10.2011)

  • Der NQ GUI Host (nq.exe) basiert nun tatsächlich auf WPF (bisher war es weiterhin eine Windows Forms Anwendung)
  • Das INQService Interface wurde entfernt und alle Sonderbehandlung dafür aus dem Service Manager entfernt.
  • Verbesserung der Stabilität des Service Managers.
  • Der Service Manager sammelt nun alle Log-Nachrichten, die er erzeugt, in einem Cache. So können Services, die erst nachträglich initialisiert werden, diese per MessageLogged Event auswerten.
  • Neues Log-Level "Warning".
  • Diese Version erschien erstmals auch auf NuGet.

NQ Core 0.95 (Datum: 03.12.2010)

  • Abschaffung der zeichenfolgenbasierten Servicenamen. Stattdessen rücken die Service Interfaces zur Identifizierung in den Vordergrund.
  • Bei der Erstellung von Service-Instanzen werden nun dynamisch kompilierte Delegaten an Stelle von Reflection-Mechanismen eingesetzt (deutlich höhere Performance).
  • Umstellung der Projekte auf .NET 4.0, Umstellung auf NUnit 2.5.8
  • Kleinere Bugfixes

NQ Core 0.91 (Datum: 24.07.2010)

  • Erweiterungen an Logging und Exceptions, Verbesserungen am Fluent Interface
  • Kleinere Fehlerbehebungen
  • Einführung von Plausibilitätschecks für Komponenten- und Servicedefinitionen, um Fehler möglichst früh erkennen zu können.
  • Möglichkeit, einfach (per Kommandozeilenparameter) Servicedefinitionen von attributbasiert in XML-basiert zu konvertieren
  • Projekte auf Visual Studio 2010 umgestellt (allerdings fußt NQ weiterhin auf .NET 3.5)

NQ Core 0.90 (Datum: 06.06.2010)

  • Einführung eines neuen mitgelieferten Component Loaders, der die Komponenten- und Serviceinformationen aus XML-Dateien und nicht aus Klassenattributen liest.
  • Bessere Unterstützung für Dependency Injection: Deklarative Definition von Services, die automatisch vom Service Manager erstellt und über den Klassenkonstruktor injiziert werden.
  • Einführung eines alternativen Fluent Interfaces, das neben dem normalen Interface über NQServiceManager.Instance zur Verfügung steht.
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